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BIOFACH – Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Anmeldung 2024

Bio steht für Qualität und Überzeugung - für den verantwortungsbewussten Umgang mit den Ressourcen der Natur. Die BIOFACH ist der Ort, an dem Menschen ihre Leidenschaft für Bio-Lebensmittel und den Bio-Markt teilen. Die Messe bietet im Messezentrum Nürnberg alles rund um die Themen Bio-Lebensmittel, Bio-Getränke und Non-Food Bio-Produkte. An vier Messetagen im Februar tauschen sich Aussteller und Besucher über die neuesten Entwicklungen der Bio-Branche aus. Alle ausgestellten Lebensmittel sind  nach de EU-Öko-Verordnung beziehungsweise nach den Akkreditierungsrichtlinien der IFOAM zertifiziert. Sachsen-Anhalt ist zusammen mit Thüringen mit einem Gemeinschaftsstand auf der BIOFACH in Nürnberg präsent.

Die nächste BIOFACH findet vom 13. bis 16. Februar 2024 statt.

Interessierte Unternehmen werden gebeten, die folgenden Anmeldeunterlagen umgehend ausgefüllt an die AMG zu senden.

Verbindliche Anmeldung BIOFACH 2024
Datenschutzhinweise
Allgemeine Geschäftsbedingungen

Es gelten folgende Zulassungskriterien: Alle Erzeugnisse der Landwirtschaft, einschließlich Aquakultur, müssen grundsätzlich nach einem Standard der IFOAM Family of Standards bio-zertifiziert sein.

Projektmanagement/Kontakt:

Anke Düsterhöft
Email: anke.duesterhoeft@amg-sachsen-anhalt.de

Unsere Aussteller auf der BIOFACH 2023

  • Verbund Ökohöfe e.V.
  • NutriPur GmbH
  • Ökokorn Nord w.V. Lager Magdeburg
  • tbottlers GmbH
  • WIKANA Keks und Nahrungsmittel GmbH
  • Brockenbauer Thielecke
  • Fallstein Destillerie Demmel & Cie. GmbH
  • Wacha handcrafted spirits
  • Die Nudelwerkstatt Magdeburg

An einem Gemeinschaftsstand mit Thüringen haben sich Sachsen-Anhalts leidenschaftliche Bio-ProduzentInnen erstmals nach der Corona-Pause wieder auf der BioFach 2023 in Nürnberg präsentiert. "Die Leitmesse ist das alljährliche Highlight in der Bio-Lebensmittelbranche und war vom Fachpublikum gut besucht. Hier lässt es sich einfach wunderbar netzwerken, neue Produkte entdecken und Wissen austauschen", so Projektmanagerin Anke Düsterhöft.